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Dienstag, 24. Januar 2017

Rezept: Die perfekten American-Pancakes ❤
fluffig, dick und mega lecker!

Kennt ihr diesen Moment? Diesen kurzen, klitzi-kleinen Moment, in dem man unkontrolliert etwas abgrundtief dämliches tut und es schon währenddessen bereut? Mir ist sowas letzte Woche passiert und es hat rein gar nichts mit den Pancakes zu tun, die ich euch heute präsentiere. Ich hatte nämlich gar nicht vor über diese unheimlich fluffigen, dicken und köstlichen Pancakes zu bloggen aber ich brauchte jetzt ganz kurzfristig einen guten Grund um euch von meinem Malheur zu erzählen, hrhr!

Wer nur wegen dem Rezept hier her gefunden hat - bitte einmal ganz runterscrollen, ihr kennt das ja bereits!


Aber ich werde euch trotzdem mit jeder Menge Fotos zuspamen, die irgendwie alle gleich aussehen. Wie gesagt, ich hatte gar nicht vor darüber zu bloggen und sein wir mal ehrlich: JEDER Blogger bereitet sich auf ein Shooting vor. (Ich beginne mit meiner Ideensammlung für das Shooting ja bereits Tage davor...)

Man möchte ja das Gefühl vermitteln, dass man gerade eben ganz entspannt am Samstagmorgen frische Pancakes á la Martha Stewart zubereitet hat und sie dann anschließend liebevoll auf dem großen, weißen Holzesstisch anrichtet, wo die Horde hungriger Herzensmänner* natürlich seelenruhig wartet, bis das Weiblein die Pancakes kalt- und totfotografiert hat. Und der ganze Blogpost schreibt sich logischerweise auch ohne ein Glas Rotwein ganz von selbst.

*Irgendwie wurde grade aus meinem Männlein Plural - pardon.


In der Realität hat man dann tatsächlich am Samstagmorgen frische Pancakes gemacht und dann aber festgestellt, dass sie sowas von gelungen und fotogen geworden sind, dass man definitiv darüber bloggen muss! Also wird dann ganz hektisch ein noch warmer Pancake beiseite gelegt und sofort und dem Herzensmann hingeklascht serviert, wegen diesem "Ich bekomm die leckeren Sachen immer nur wenn sie kalt sind!"-Satz.

Anschließend werden in Windeseile alle Foto-Utensilien hergenommen, die halt gerade so in der Gegend rumliegen, weil man ja nur noch wenige Sekunden lang eine gute Lichtquelle hat bis sich die Wintersonne wieder verabschiedet. Deswegen ist auch öfters mein CHANEL Mademoiselle mit von der Party obwohl es ja eigentlich mal so gar nicht dazu passt. Aber hey - immerhin hab ich 9 brauchbare, identische Fotos innerhalb von einer Stunde geschossen. Yay!

Dienstag, 17. Januar 2017

TRAVEL: 3 Wochen in Thailand
{ 1 } Von Bangkok nach Koh Kood

Sawadee khaaaaaa, meine Süßen! Wir sind zurück von unserem großen Abenteuer und ich konnte es kaum erwarten endlich diese Zeile zu tippen. Es war eine Reise in eine andere Welt, in ein anderes Leben und es kam alles ganz anders als wir dachten. Wir haben alles erlebt, was wir erleben wollten und sogar noch mehr. Wir waren flexibel, abenteuerlustig, neugierig, überrascht, beeindruckt und definitiv verliebt. Noch während der Reise hab ich fleißig in die Tasten gehauen und mir Notizen gemacht damit ich auch nichts vergesse und euch an allem teilhaben lassen kann!

So. Und wer jetzt schon den Scrollbalken gesehen und sich "Ach. Du. Sch****!" gedacht hat - don't worry! Der Content besteht zu 80% nur aus Bildern zum looky-looky machen, also alles ganz easy-peasy ;D

Thailand Palmen Sonne Strand

Alles klar, Schluss mit dem Bob-Marley-Reagge-Slang, ich entführe euch jetzt ins tropische Thailand! Die komplette Reise teile ich in drei Blogpost auf, weil wir innerhalb von den drei Wochen die Mitte, den Osten, den Süden und den Norden erkundet haben und ich praktisch einen krassen Overload an Eindrücken gesammelt habe.
In unserem 1. Kapitel gehen wir tief in den Dschungel, schwimmen im kristallklaren Wasser, stecken unsere Zehen in den weißen Sand, fühlen uns wie in einem surrealen Paradies und schlürfen Cocktails am Strand während die Sonne gerade hinter dem Meer untergeht und die Szenerie wie ein Meisterwerk der Natur aussehen lässt! Hui, war das aber jetzt poetisch *stolz auf Schulter klopf*

Thailand Insel Cozy House

But first: BANGKOK, you crazy thing!
Als wir nach unserem 15 Stunden Flug mit 6 Stunden Zeitverschiebung in Bangkok gelandet sind, haben wir zuallererst am Flughafen unsere Euros in Baht umgetaucht und Handykarten mit Internet für die nächsten 3 Wochen geholt. Backpacker-Außreiser-Gedanke hin oder her, sowas ist wirklich super nützlich und wir waren auch komplett auf das Internet dort angewiesen, sonst hätte der ganze Urlaub so nicht funktioniert.

Ich hatte sogar trotz meiner ursprünglichen Diebstahl-Sorge mein Macbook-Air dabei und ich kann nur sagen - Halleluja, es hat uns ja so oft das Pöpöchen gerettet! Wir haben uns zur Sicherheit dann zwei PACSAFE Taschen bestellt um unsere Wertsachen zu schützen und ich kann sie jetzt ganz klar weiterempfehlen!
In den 12L Pacsafe hat mein Macbook Air, die Nikon Kamera mit zwei Objektiven, unsere Geldbeutel und unsere iPhones reingepasst. Allerdings blieb der 12 L Pacsafe immer ankettet in unserer Unterkunft, damit ich mein Macbook ruhigen Gewissens dalassen konnte. Den 5L Pacsafe haben wir dann mit zum Strand genommen weil er problemlos in den Rucksack gepasst hat. Das coole daran war, dass wir ihn an die Palmwurzeln am Strand binden konnten (siehe Foto HIER). Es passten dann meine Nikon, die zwei Objektive, die Handys und die Geldbeutel rein. Somit konnten der Herzensmann und ich zusammen ins Meer ohne uns Sorgen machen zu müssen.

Bangkok Stadt Straße

Ausgerüstet mit Internet wollten wir zum 1. Hotel aufbrechen, wir hatten ja lediglich die Flüge, das erste Hotel, das letzte Hotel und die Unterkunft auf Koh Tao über Silvester gebucht. Erst dann haben wir wohl die schwierigste Hürde realisiert: Die Verständigung. Es gab wirklich unzählige Momente, wo der Herzensmann und ich uns nach 5 Minuten Erklärungsversuche komplett verwirrt mit diesem "Hast du auch nur IRGEND ein Wort verstanden?"-Blick angestarrt haben CLICK. Wobei ich noch viel weniger verstanden habe als er, ich hab's nämlich irgendwann aufgegeben und zu allem immer nur "Khaaaaaaa"* gesagt.

*"Kha" und "Krap" sind zwei kleine Zauberwörter in Thailand. Wenn man in Thailand höflich sein möchte, hängt die Frau das Wort "Kha" und der Mann das Wort "Krap" ans Ende eines Satzes, egal ob es eine Bitte, eine Frage oder eine Aussage ist. Um NOCH höflicher zu werden betont man das "Khaaaaaaaaaa" länger und weicher.